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Freitag, 13. Januar 2017

Mini-Guglhupf mit Apfel, Zitrone und Mandeln

Huhu ihr Lieben,

ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht.
Nach meinen drei Wochen Urlaub muss ich jetzt leider auch wieder arbeiten.
Und der erste Satz der von meinen Kollegen kam war: Wo hast du die Plätzchen?
Na das konnte ich mir natürlich nicht anhören. Aber Plätzchen backen fand ich auch doof, weil es zu Weihnachten genug Plätzchen gab.
Und dann ist mir wieder eingefallen, dass ich ja eine Backform für Minigugl habe....
Und ich die einfach schon voll lange nicht mehr gebacken habe.
Fanden meine Kollegen dann aber auch super.
Und schnell gemacht sind sie auch. Süß sehen sie es aus.



Mini-Guglhupf mit Apfel, Zitrone und Mandeln


Zutaten:

1 Ei
50 g Puderzucker
50 g Butter
1 Prise Salz
100 g Mehl
50 ml Milch
die Schale einer halben ungehandelten Zitrone
100 g Apfel
25 g Mandelsplitter 

Das Ei, die Butter und den Puderzucker schaumig schlagen.
Die Milch und Salz abwechselnd mit dem Mehl unterrühren.
Die abgeriebene Zitronenschale unterrühren.
Den Apfel in kleine Stücke schneiden und unterheben.

Den Teig in die Förmchen füllen und bei 210 °C ca. 12 Minuten backen.

Samstag, 24. Dezember 2016

Weihnachtliches Punschkirschen-Spekulatiusdessert

Ich wünsche euch allen ein besinnliches, entspanntes Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten! 
Nachdem ich heute 15 Rouladen gerollt habe, den Tisch gedeckt habe und diesen Nachtisch gemacht habe, werde ich mich nun in die Wanne legen und mich entspannt auf Weihnachten vorbereiten.

Das Rezept für die glühweinkirschen- Spekulatiuscreme findet ihr hier: http://www.verzuckert-blog.de/spekulatius-punschkirschen-dessert-zum-1-blog-geburtstag-von-jessmynes-bakery/


Für Weihnachten kommt das Rezept jetzt wahrscheinlich zu spät, aber falls ihr Plätzchen Reste habt, könnt ihr die super aufbrauchen.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Tonka-Rum-Sterne zum 4. Advent



Hallo zusammen,

da haben wir schon den 4. Advent...
So schnell geht die Adventszeit immer rum. Furchtbar...
Passend zur Weihnachtszeit habe ich auch ein leckeres Rezept für euch.
Ich habe nämlich Tonka-Rum-Sterne gemacht.
Ich habe nämlich jetzt 3 Wochen Urlaub... yeah... Und wollte meinen Kollegen noch was leckeres mitbringen bevor die jetzt 3 Wochen nix leckeres mitgebracht bekommen.
Ich wollte auch eh schon ewig was mit Tonka Bohnen machen.
Und ich kann euch sagen. Schmeckt sehr gut...
Wäre doch auch noch was gutes für Weihnachten.
Bedenkt nur, dass es relativ zeitaufwändig ist, wie immer bei Cakepops.
Aber ihr könnte ja auch normale Kugeln formen und schöne Streusel darauf machen.
Das Rezept habe ich aus der aktuellen SweetDreams Zeitschrift.




Für 20 Stück benötigt ihr:

80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
145 g weiche Butter
2 Eier
130 g Mehl
4 EL Kakao
ca. 1/2 Tonkabohne
1 EL Weinstein-Backpulver
1 Prise Salz
5 EL Milch
70 g Frischkäse
20 ml Rum
30 g Puderzucker
400 g weiße Schokolade
2 TL Öflanzenöl
Zuckerperlen oder Streusel

Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.

Den Zucker, Vanillezucker und 125 g Butter schaumig rühren. Eier einzeln unterziehen.
Mehl, Kakao die geriebene Tonkabohne, Backpulver und Salz mischen und unter die Butter-Ei-Masse rühren. Alles unter die Butter-Ei-Masse rühren und Milch unter rühren.
Teig in eine gefettete Kastenform ca 30 min. backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

Den Kuchen fein zerkrümeln.
Mit Frischkäse, Rum, 20 g Butter und Puderzucker glatt verkneten.
Die Masse ca. 3 cm dick ausrollen (man kann auch Allufolie zur Hilfe nehmen, damit es nicht so klebt. Mit Ausstecher (Durchmesser ca. 5 cm) Sterne ausstanzen und für 60 Min. in den Kühlrschrank stellen.
In der Zwischenzeit schonmal Schokolade schmelzen.
Cakepop Stiele fingerbreit in Kuvertüre tauchen und als Stiele in die Sterne stecken. Diese noch mal kühlstellen. Sterne danach in die Schokolade tunken, etwas abtropfen lassen und mit Zuckerperlen bestreuen.

Fertig.

Ich wünsche euch einen schönen 4. Advent.

Freitag, 2. Dezember 2016

Meine erste Doktoranden Torte

Huhu,

ich habe mal ein ganz anderes Törtchen gemacht.
Eine Doktoranden Torte. 
Mit einer Weihnachtstorte kann ich gerade gar nicht dienen, bei uns wird sich Weihnachten nämlich auf das wesentliche konzentriert, Geschenke und Fleisch, da ist kein Platz für Torte 😉.
Deswegen zeige ich euch mal eine ältere Torte.





Das Rezept ist das gleiche wie hier: klick
Ich habe den Kuchen aber in einer 28er Form gebacken und dann zwei Kuchen davon gemacht.


Donnerstag, 1. Dezember 2016

Goldhochzeitstorte

Huhu ihr lieben,
Ich habe mal wieder ein Törtchen gemacht. Dieses Mal habe ich aber nur verziert. Gebacken hat die Torte dieses Mal meine Mutter. Ich war nämlich auf einem Seminar und habe es zeitlich einfach nicht geschafft.
Deswegen hat meine Mutter dann die Schwarzwälder kirschtorte gebacken die drin steckt. 
Meine Mutter war auch ganz nervös, weil sie Angst hatte das die es nicht hinbekommt die Torte richtig fertig zu machen wie ich das immer mache, also Fondant fest. So das keine Sahne durchkommt. Aber die hat es geschafft. Und ich bräuchte dann nur noch die Ganache fertig machen und den Fondant und die dekoriert dran machen.
Die Blumen habe ich bereits eine Woche eher gemacht.

Eigentlich wollte ich noch die Anfangsbuchstaben des Goldpaares auf die Torte machen. Aber meine Mutter hat das Zewa Tuch weggeschmissen wo die Buchstaben zum trocknen drauf lagen. So schnell konnte ich dann keine neuen machen... das die auch immer alles aufräumen muss... aber sie hat die verschenkt deswegen musste sie mal damit leben...

Sonntag, 20. November 2016

Süße Mädchen Elefanten Tauftorte

Huhu ihr Lieben,

Ich habe mal wieder eine Mädchentauftorte gemacht. Mit einem total niedlichen kleinen Elefanten.
Drin steckt eine Mandarinentorte. die habe ich auch vorher extra Probe gebacken. 
Eine sehr fluffige Torte, die auch nicht zu süß ist.






Ihr benötigt:

2 Eier
2 EL kaltes Wasser
1 Prise Salz
60 g Zucker
70 g gemahlene Haselnüsse
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
350 g abgetropfte Mandarinen
200 ml Multivitaminsaft
6 Blatt Gelatine
50 g Zucker
250 g Quark
400 g Schlagsahne

Für den Tortenboden die gemahlenen Haselnüsse, Speisestärke und Backpulver vermischen. Zucker bereitstellen. Backofen auf 170°C Umluft vorheizen.
Eier trennen, Eiweiß mit 1 Prise Salz und 2 EL kaltem Wasser steif schlagen. Dann den Zucker einrieseln lassen. Dabei weiter schlagen, bis die Eiweißmasse glänzt. Eigelb und dann nach und nach die mit Speisestärke vermischten Haselnüsse unterheben. In eine mit Backpapier ausgelegte Bakform füllen und ca. 15 Minuten backen, bis der Biskuit leicht gebräunt ist und sich watteartig anfühlt.

Für den Tortenbelag die Gelatine einweichen. 100 ml Multivitaminsaft erhitzen. Die Gelatine und 50 g Zucker in den heißen Saft rühren. Sahne steif schlagen. Den inzwischen etwas abgekühlten Multivitaminsaft in eine Rührschüssel gießen, den restlichen Multivitaminsaft und den Speisequark hinzufügen und alles verrühren. Die Hälfte der steif geschlagenen Sahne unterheben und die noch sehr flüssige Creme und die restliche Sahne kalt stellen.

Den Tortenboden mit Backrahmen auf eine Tortenplatte legen. Abgetropfte Mandarinen auf den Tortenboden geben, dabei für die Tortendekoration einige Mandarinenspalten zurücklassen. Die Multivitamincreme über die Mandarinen gießen und bis zum Verzehr mindestens 1 Stunde kalt stellen, bis die Creme fest ist.

Innen am Backrahmen entlang schneiden und dann den Backrahmen abheben. Die Torte mit der restlichen Hälfte der Sahne und den restlichen Mandarinenspalten dekoriert servieren.

Für den Kuchen in der Tauftorte habe ich das doppelte Rezept des Biskuitbodens gebacken.
Weil man benötigt ja einen Deckel und einen Rand, damit die Sahne nicht an den Fondant kommt.

Der Elefant etc. habe ich aus Modellierfondant gemacht.

Dienstag, 8. November 2016

Geburtstagskuchen Eierlikör Marmorkuchen

Heute gibt es mal wieder ein kleines Geburtstagsküchlein.
Eine Freundin von mir hatte gestern nämlich Geburtstag und hat von mir ein leckeren Eierlikör Marmorkuchen geschenkt bekommen.
Die Idee hatte ich Sonntag spontan ihr einen Kuchen zu backen.
Da musste dann was gebacken werden, wo man alles zu Hause hat.
Gut das der Thermomix ganz schnell Eierlikör machen kann. ;)
Ich habe ja schon mal einen Eierlikör Marmorkuchen gemacht.
Dieses Mal ist das Rezept etwas anders. Aber einfach nur, weil ich nur Öl zu Hause hatte und keine Butter.
Mit Eierlikör ist der Kuchen einfach direkt saftiger.
Und der Geschmack ist auch noch besser....
Und da ich ja auf Mädchenkram stehe, musste auf die Kuvertüre auch noch ein wenig Streusel gestreut werden.



Für eine Gugelhupfform benötigt ihr:
 
5 Eier
200 g Zucker
250 ml Öl
250 ml Eierlikör
125 g Mehl
125 g Speisestärke
1 Pck. Backpulver
3 EL Kakao
1 Paket Kuvertüre


Die Eier mit den Schneebesen des Handrührgerätes in einer Schüssel gut aufschlagen. Am Besten so ca. 10 Minuten. Den Zucker hinzu fügen und den Teig wieder einige Minuten verrühren. Öl und Eierlikör dazu geben und wieder gut durchmixen. Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen und unter den Teig rühren.

Die Hälfte des Teigs in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Springform füllen. Die andere Hälfte mit dem Kakaopulver verrühren und auf den hellen Teig gießen. Eine Gabel spiralförmig durch den Teig ziehen, damit der Marmor-Effekt entsteht.

Den Kuchen bei 180°C Umluft ca. 50-60 Minuten backen.

Den Kuchen etwas abkühlen lassen und aus der Form lösen.
Wenn der Kuchen abgekühlt ist die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und auf dem Kuchen verteilen.